The following interview reflects the personal experience and views of an individual who previously engaged William Blackstone Internacional for advisory services. It is provided for contextual background and general informational purposes only.
Meine berufliche Laufbahn war stets international ausgerichtet, mit einem starken Fokus auf nachhaltige wirtschaftliche Zusammenarbeit. Die diplomatische Rolle sehe ich als natürliche Erweiterung dieser Arbeit: eine Gelegenheit, wirtschaftliche, kulturelle und institutionelle Brücken zwischen Ländern zu bauen und langfristigen Mehrwert für beide Seiten zu schaffen.
Meine wichtigsten Prioritäten sind die Unterstützung ivorischer Staatsbürger in Ungarn, die Förderung wirtschaftlicher und institutioneller Beziehungen sowie die aktive Vermittlung von Investitions- und Kooperationsprojekten zwischen Ungarn und Côte d’Ivoire, stets in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden.
Die größte Herausforderung bestand darin, Geduld, Präzision und kulturelles Verständnis miteinander zu verbinden. Diplomatische Prozesse folgen anderen Zeitplänen und einer anderen Logik als unternehmerische Entscheidungen; dies zu akzeptieren und den Prozess konstruktiv zu unterstützen, war entscheidend.
Diesen Schritt sollte man nur gehen, wenn man langfristig denkt, ein echtes Interesse an zwischenstaatlicher Zusammenarbeit hat und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und Respekt gegenüber allen Institutionen sind unverzichtbar.
Kontinuität, Transparenz und ein klares Bekenntnis zu den Interessen des Landes. Ebenso wichtig war es, einen konkreten Mehrwert aufzuzeigen und diesen konsequent und professionell zu verfolgen.
Ich möchte, dass meine Arbeit mit nachhaltiger Zusammenarbeit, funktionierenden Strukturen und gegenseitigem Vertrauen verbunden wird – als Beitrag zu einer stabilen, zukunftsorientierten Partnerschaft zwischen Ungarn und Côte d’Ivoire.
Externe Unterstützung kann in komplexen internationalen Prozessen sehr hilfreich sein, insbesondere bei rechtlichen, protokollarischen und organisatorischen Fragen. Der entscheidende Punkt ist jedoch, dass die inhaltliche Verantwortung und die persönliche Integrität stets beim Mandatsträger verbleiben müssen.
Meine Erfahrung im Privatsektor verleiht mir einen pragmatischen, lösungsorientierten Ansatz. Ich verstehe die Denkweise von Investoren, Unternehmen und Institutionen, was es mir ermöglicht, realistische und umsetzbare Projekte zu initiieren, die diplomatische Ziele mit wirtschaftlicher Nachhaltigkeit verbinden.
Veröffentlichungsdatum des Artikels: 2025-12-14